Bitte beachten Sie:
Heil- und Erfolgsergebnisse sind nicht garantierbar und können von Mensch zu Mensch
bzw. Termin zu Termin immer unterschiedlich ausfallen

 

Allergien wie auch  Nahrungsmittel- und Umwelt-Unverträglichkeiten nehmen stark zu. Trotz beachtlicher Fortschritte und laufend neuen Erkenntnisse in der Medizin, Ernährungs- und Umweltwissenschaft. 
Die erfolgreichste Behandlungsmethode in diesem Bereich, die ich kenne, ist NAET®

 

 Ängste, Phobien und Panikattacken

Das Gefühl der Angst ist grundsätzlich eine ganz normale Emotion, die zum Menschsein gehört. Sie dient dazu, in potentiell gefährlichen Situationen ein angemessen vorsichtiges Verhalten anzunehmen, damit Schaden für Leib oder Leben abgewendet werden kann.

Wann wird Angst bzw. Furcht zur Krankheit?

  • Wenn Sie so eine große Angst vor .... haben, dass allein der Gedanke daran bereits körperliche Symptome erzeugt.
  • Wenn Sie Ihr Verhalten oder Lebensgewohnheiten so stark auf die Vermeidung einer Auslösesituation ausrichten, dass Sie im Vergleich zu nicht-Betroffenen deutliche Einschränkungen im privaten / beruflichen Alltag erleben.
  • Wenn aus der angeborenen Fähigkeit, Angst (als Schutzmechanismus) zu empfinden, eine Angststörung wird.

Typische Angststörungen

  • Soziale Phobien: Übermäßig starke Angst, sich vor anderen zu blamieren oder in eine peinliche Situation zu geraten. Dabei erleben die Betroffenen oft starke körperliche Symptome wie Schwitzen, Zittern, Übelkeit, Drang auf die Toilette zu gehen. Zum Beispiel Angst vor öffentlichen Auftritten, Angst zu Erröten, Angst zu telefonieren etc. Daraus resultieren dann oft auch ein vermindertes Selbstwertgefühl und/oder geringes Selbstvertrauen.
  • Spezifische Phobie: Eine übermäßig stark ausgeprägte, unbegründete Furcht vor ganz bestimmten Objekten oder Situationen, die an sich objektiv unbegründet ist. Die Betroffenen versuchen eben diese Auslöser strikt zu vermeiden und richten ihr Leben stark danach aus. Ihnen ist auch bewußt, dass ihre Furcht stark übertrieben ist, können aber nicht anders reagieren.
    Dazu gehören z.B. Ängste vor Tieren (z.B. Hunde, Spinnen, Mäuse, Schlangen, Insekten),  Ängste vor Höhen, Aufzügen, Krankheiten, Fliegen im Flugzeug. Auch Phobien vor Spritzen oder Blut.
  • Panikstörung – Panikattacke: Unerwartet und scheinbar ohne Auslösesituation steigt in den Betroffenen eine sehr starke Angst auf, die von starken körperlichen Symptomen begleitet wird. Durch diese Symptome (Herzrasen, Engegefühl in der Brust, Schwitzen, Schwindel) werden die panikerfüllten Minuten verschärft, weil die meisten Betroffenen starke Angst vor einer ernsthaften körperlichen Krankheit entwickeln. Besuche beim Arzt bringen keine Erklärung, scheinbar ist alles in Ordnung. Die Betroffenen fürchten teilweise, verrückt zu sein oder zu werden. 
    • Agoraphobie: Wegen der Unberechenbarkeit und Stärke der körperlichen Symptome während der Attacken vermeiden viele Betroffene Orte oder Situationen, in denen im Notfall keine schnelle Hilfe zu erwarten wäre (z.B. öffentliche Verkehrsmittel, große Kaufhäuser, Plätze mit Menschenmassen, abgelegene Orte,)
    • Generalisierte Angststörung: Anhaltende Angst und Sorgen vor schlimmen Ereignissen im eigenen Leben oder dem von nahestehenden Personen. Meist geht es dabei um Angst vor Krankheit, Existenzverlust oder sonstiger Schaden an Leib und Seele. Für Außenstehende scheint der Lebensinhalt der Betroffenen vorwiegend darin zu bestehen, sich Sorgen um sich selbst oder andere zu machen. Es kommt zu unterschiedlichen körperlichen Symptomen, z.B. Schwindel, Schwitzen, Magen-Darm Beschwerden, Schlafstörungen.

In meiner Praxis wende ich in diesem Bereich die Hypnose-Therapie an, um mit den Betroffenen das ursprüngliche Ereignis aufzuspüren, das im weiteren Leben immer wieder Ängste in entsprechenden Situationen auslöst. Die problematische Verknüpfung zu diesem Ereignis wird gelöst und die Störung kann heilen.

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Traumatisierung

 Das Wort Trauma (griechisch) bedeutet zwar ganz allgemein Wunde, der Volksmund meint damit jedoch im heutigen Sprachgebrauch vorwiegend das psychische oder seelische Traumata.  Ein solches Trauma kann durch jedes Ereignis hervorgerufen werden, welches der betroffene Mensch als sehr stark bis lebensbedrohlich empfindet. Im Betroffenen werden extreme Stressgefühle ausgelöst, meist mit dem Gefühl der Ohnmacht und des Entsetzens. Oft sind es Opfer von Gewaltverbrechen, schlimmen Naturkatastrophen oder Kriegsgeschehen, sowie der Verlust von geliebten Menschen.

Solch ein Trauma können viele Menschen nach einiger Zeit von sich aus überwinden und wieder in ein stabiles Leben zurückfinden.

Einige Betroffene benötigen jedoch therapheutische Hilfe. Es ist ihnen nicht möglich, die Folgen des Ereignisses anzunehmen bzw. sich nicht auf das dadurch veränderte Leben einlassen. Das traumatisierende Erlebnis wird nicht zu einer Erinnerung an ein vergangenes trauriges Ereignis, sondern dominiert mit seinem Schrecken weiterhin das Leben im Hier und Jetzt.

In meiner Praxis wende ich in diesem Bereich die Hypnose-Therapie an, um mit dem Betroffenen das auslösende Ereignis zu bearbeiten. Das Ziel der Behandlung ist, dass das traumatisierende Ereignis annehmbar verdaut werden kann und wieder ein Leben mit neuem Lebenssinn möglich ist.

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Burnout Syndrom

Hier zitiert aus Wikipedia, die eine sehr gut verständliche Erklärung liefern. Seite „Burnout-Syndrom“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Mai 2015, 06:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burnout-Syndrom&oldid=141957683 (Abgerufen: 31. Mai 2015, 16:26 UTC)


Ein Burnout-Syndrom (engl. burn out ‚ausbrennen‘) bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt. Es handelt sich um eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher oder anderweitiger Überlastung bei der Lebensbewältigung.


Phasen des Burnout-Syndroms

Herbert Freudenberger und seine Kollegin Gail North haben zwölf Phasen im Verlauf des Burnout-Syndroms identifiziert. Die Reihenfolge muss jedoch nicht wie in der folgenden Auflistung verlaufen:

  1. Drang, sich selbst und anderen Personen etwas beweisen zu wollen
  2. extremes Leistungsstreben, um besonders hohe Erwartungen erfüllen zu können
  3. Überarbeitung mit Vernachlässigung persönlicher Bedürfnisse und sozialer Kontakte
  4. Überspielen oder Übergehen innerer Probleme und Konflikte
  5. Zweifel am eigenen Wertesystem sowie an ehemals wichtigen Dingen wie Hobbys und Freunden
  6. Verleugnung entstehender Probleme, Absinken der Toleranz und Geringschätzung anderer Personen
  7. Rückzug und dabei Meidung sozialer Kontakte bis auf ein Minimum
  8. offensichtliche Verhaltensänderungen, fortschreitendes Gefühl der Wertlosigkeit, zunehmende Ängstlichkeit
  9. Depersonalisierung durch Kontaktverlust zu sich selbst und zu anderen Personen; das Leben verläuft zunehmend funktional und mechanistisch
  10. innere Leere und verzweifelte Versuche, diese Gefühle durch Überreaktionen zu überspielen wie beispielsweise durch Sexualität, Essgewohnheiten, Alkohol und andere Drogen
  11. Depression mit Symptomen wie Gleichgültigkeit, Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung und Perspektivlosigkeit
  12. erste Gedanken an einen Suizid als Ausweg aus dieser Situation; akute Gefahr eines mentalen und physischen Zusammenbruchs.

In meiner Praxis wende ich in diesem Bereich die Hypnose-Therapie an, um mit den Betroffenen die ursächlichen Gründe aufzuspüren und zu behandeln. Auch das systemische Familienstellen kann in bestimmten Phasen des Syndroms wichtige Hinweise zu den Gründen liefern und Lösungsansätze bieten.

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Depressionen

Jeder Mensch erlebt in seinem Leben öfters vorübergehende Phasen von ausgeprägtem Stimmungstiefs. Im Volksmund wird das oft schon als "depressive" Phase bezeichnet. Zu der Krankheit Depression gehören außer einer tiefen Niedergeschlagenheit auch die Unfähigkeit sich um seine alltäglichen Dinge zu kümmern. Ein starkes Gefühl der Wertlosigkeit bis hin zu einer "Gefühllosigkeit" wird oft empfunden. Die Erkrankten können keine Freude mehr empfinden und bringen für nichts mehr Interesse auf. Ein tiefes Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit macht sich breit.

 Durch den verminderten Antrieb und eventuellen Schlafstörungen haben sie morgens meistens große Probleme aufzustehen und ihren Tag zu beginnen. Sie ziehen sich aus dem Familien- und Freundeskreis immer mehr zurück. Sie sind nicht mehr fähig sich selbst zu motivieren und jeder Gedanke an die Zukunft ist düster und voller Sorge.

Je nach Ausprägung der Depressionen kommen auch Gedanken an einen Suizid im Erkrankten hoch, die unbedingt ernst genommen werden müssen.

In meiner Praxis biete ich für die Depression eine ganz ähnliche Therapie an wie für das Burnout Syndrom. In der Hauptsache wende ich die Hypnose-Therapie an, um mit den Betroffenen die ursächlichen Gründe aufzuspüren und zu behandeln. Bei weniger starken Despressionen kann das systemische Familienstellen  wichtige Hinweise zu den Gründen liefern und Lösungsansätze bieten.

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Schlafstörungen

Wir alle kennen Nächte, in denen wir schlecht einschlafen können, uns im mühsam errungenen Schlaf unruhig hin und her wälzen, mehrmals aufwachen und dann am nächsten Morgen müde und wie gerädert sind. Allerdings haben wir dafür auch sehr oft einen gute Erklärung: zuviel Alkohol, zu reichhaltiges spätes Abendessen, zu spannender Film, nächtliches Gedankenkarusell, Vollmond etc.

Schlafstörungen sind dann behandlungsbedürftig, wenn die Betroffenen regelmäßig über längere Zeit Nacht für Nacht unter Ein- und Durchschlafstörungen leiden und deswegen auch eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit tagsüber in Kauf nehmen müssen.

Der Leidensdruck ist bei den Betroffenen sehr hoch. Ich behandle Schlafstörungen mithilfe der Hypnose-Therapie , um mit den Betroffenen die ursächlichen Gründe aufzuspüren und zu behandeln. Als zusätzliche Maßnahme verankere ich auch die Selbsthypnose als Eiinschlafhilfe.

Wer unter leichteren Einschlafstörungen leidet, kann sich evtl. selbst mit geeigneten Entspannungsmaßnahmen helfen.

Außerdem werden auch körperliche Abläufe im Hormonsystem und im Darm berücksichtigt. Störungen in diesen Bereichen können die Schlafproblematik verschärfen oder sogar verursachen.

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Neurodermitis und Psoriasis
sind chronische, leidvolle und schwer bis unheilbare Hauterkrankungen, die nicht durch lokale Reizungen ausgelöst werden, sondern durch Störungen im System.

Die Psoriasis (= Schuppenflechte)  tritt oft schubweise auf und die Betroffenen können dies oft an besondere Stressfaktoren im Alltag oder Berufsleben festmachen.

Die Neurodermitis kann sich auch durch Stress verschlimmern, oft sind die Ursachen hier aber eher in Unverträglichkeiten und Allergien im Bereich Nahrung, Staub, Tierhaare, Pollen etc. zu suchen.

Ich teste in der Praxis aus, ob z.B. eine Unverträglichkeit oder Allergie im Nahrungsmittel- oder Umweltbereich vorliegt und mit  NAET®  behandelt werden kann. Je nach Situation werde ich auch eine Darmanalyse anordnen.

Wenn eher psychische Stressfaktoren vorliegen, kommen z.B.  Hypnose-Therapie  oder/und Unterstützung durch Autogenes Training in Frage. Es gibt viele mögliche Ansätze, um diese leidigen Hauterkrankungen in Griff zu bekommen.

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Abnehmen und Gewichtskontrolle

Zum Thema Übergewicht und Abnehmen gibt es  jede Menge Erkenntnisse und hilfreiche Informationen.

Es ist klar, dass hier fast nie ein körperliches Problem vorliegt, sondern psychische Gründe. Es  geht bei dem unangemessenem Essverhalten nicht darum, den körperlichen Hunger zu stillen.  Durch das Essen bzw. das Übergewicht werden emotionale und seelische Probleme genährt, getröstet oder zugedeckt.
Deswegen können rein körperlich ausgerichtete Diäten nach Beendigung der Diätzeit nicht helfen. Unser Körper gehorcht perfekt dem Unterbewußtsein. Und solange dort der Befehl festgemeisselt ist, dass der Körper Fleisch und Fettmassen aufbauen soll (aus welchem Grund auch immer), solange wird unser treuer Körper auch genau dies tun.

Mithilfe der Hypnosetherapie ist es möglich, Ursachen aufzudecken, zu behandeln und lösen.  Erst danach kann unser Unterbewußtsein seinen Willen ändern und unseren Körper vom fehlgeleiteten Ess- und Verdauungsverhalten freigeben.  Die Gründe des Übergewichtes werden erfahrungsgemäß mit der Höhe der überzähligen Kilos  vielfältiger und komplexer. Dementsprechend mehr Therapiesitzungen können dann nötig werden.

Ebenso kann die Arbeit mit Glaubenssätzen und deren Wandelung hier tiefgreifende Änderung im Selbstbild bewirken.
Im Verbund mit heilvollen Suggestionen einer individuell für Sie zusammengestellten Selbsthypnose haben Sie ein kraftvolles Paket, mit dem Sie zuhause weiter arbeiten können.


Zusätzlich kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, anhand einer Stuhlprobe die vorliegende Darmflora zu analysieren.
Wie die Forschung schon vor einiger Zeit nachgewiesen hat, gibt es tatsächlich Darmbakterien die uns dick machen und halten können. Wenn es  sich zeigt, dass diese speziellen Darmbewohner tatsächlich in großer Überzahl zu den "Schlankmacher-Bakterien" vorhanden sind, ist der Aufbau Ihrer Darmflora ein weiterer Punkt auf der Behandlungsliste.

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Raucherentwöhnung

Sehr wenige Raucher (nicht mehr als ca. 3%)  schaffen es, ohne professionelle Hilfe dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören.  Inzwischen gibt es sehr viele Programme die Rauchern beim Abgewöhnen helfen können.
Doch die Rückfallquoten sind generell recht hoch.
Trotzdem sollten Sie  keine falsche Scheu aufbauen oder gar aufgeben, wenn Sie schon einen oder mehrere Versuche hinter sich haben und Unterstützung benötigen.

Es gibt unter anderem viele Nichtraucher-Hypnose Angebote, leider jedoch auch mit deutlicher Rückfallquote. Trotzdem ist in meinen Augen die Hypnose der beste Ansatz. Das "gerne rauchen" oder auch "rauchen müssen" ist im Unterbewußtsein verankert - und genau hier muss der Anker auch wieder gelöst werden.

Die Nichtraucher-Hypnose, die ich anwende, kann Sie dabei unterstützen, ein "echten" Nichtraucher werden.
Ein Ex-Raucher, der immer wieder der Versuchung widerstehen muss, benötigt für die dauernde bewußte Selbstkontrolle sehr viel Energie. Deswegen ist er auch entsprechend gefährdet, irgendwann doch die angebotene Zigarette "ausnahmsweise" anzunehmen.
Er hat nämlich nur äußerlich mit dem Rauchen aufgehört, aber innerlich den Schritt nie richtig vollzogen.

Grundbedingung für den dauerhaften Erfolg ist, dass Sie wirklich aus eigenem Antrieb mit dem Rauchen aufhören möchten. Nach 7 bis 10 Jahren ohne Nikotinsucht kann sich Ihr Körper so regenerieren, als hätten Sie nie geraucht.

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Kranker Darm - gestörte Verdauung

Es gibt immer mehr Menschen, die - scheinbar ohne Grund - unter einer gestörten Verdauungstätigkeit leiden.

Die Sypmptome sind sehr unterschiedlich. Die meistgenannten Probleme sind schmerzhafte Blähungen, Durchfälle, Verstopfung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn, Reizdarm, Leaky Gut, diffuse Bauchschmerzen.

Auch eine belastete Leber, schlechte Leberwerte, chronische Schlappheit und Müdigkeit können durch einen kranken Darm verursacht werden.

Chronische Infekte der Atemwege und häufige Blasenentzündung können eine gestörte Darmflora anzeigen.

Wir behergen eine unvorstellbar hohe Anzahl an verschiedensten Darmbakterien, die maßgeblich unsere Verdauung und unser Immunsystem regeln. Diese Bakterien sind nützliche und lebenswichtige Helfer. Sie trainieren unser Abwehrsystem, sie bilden eine Barriere gegenüber Krankheitserregern, einige stellen sogar Vitamine für uns her.

Verschiebungen bei den Bakerienstämmen können entsprechend starke Auswirkungen auf unser gesamtes System haben. Unsere Darmflora ist hoch sensitiv und läßt sich durch Antibiotika, Rauchen, negative Gemütslage, bestimmte Medikamente,  schlechte Ernährungsgewohnheiten, Allergien und Unverträglichkeiten etc. etc. leicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Im ersten Schritt werden durch eine Stuhanalyse die beteiligten Parameter ausgewertet. Der weitere Aufbau und die Sanierung der Darmflora erfolgt dann ganz individuell nach Ihren Anforderungen. Zusätzlich muss natürlich auch nach der Ursache gefahndet werden, damit sich die Entgleisung nicht wiederholt.

Ich teste u.a. aus, ob eine Unverträglichkeit oder Allergie im Nahrungsmittel- oder Umweltbereich vorliegt und mit  NAET®  behandelt werden kann.                                                                                                                                  

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Beenden von Selbstsabotage

Die Gründe für Selbstsabotage oder ungute, krankmachende Blockaden liegen in unserem Unterbewußtsein verborgen. Je nach Ausgangslage bearbeite ich mit Ihnen Ihr Thema über verschiede Methoden.

Zur Auswahl steht eine Hypnosesitzungen mit Regression (Rückführung), wie hier beschrieben. DIese Tiefenhypnose ist meist die beste Wahl, wenn Ihre Blockade aus einem unverdauten, traumatischen Ereignis herrührt.

Für übernommene oder geerbte Themen bietet sich eine Familienaufstellung an. Hier wird Ursachenforschung und Heilung zugleich angestrebt.

Eine sehr elegante Lösung ist auch die Wandelung von entsprechend negativ wirkenden Glaubenssätzen

Im Anschluss an jede der Behandlungen empfehle ich zur weiteren Unterstützung noch eine Heilhypnose mit wirkungsvollen Suggestionen, die genau auf Ihr Thema zugeschnitten sind. Die Hypnose erhalten Sie im Anschluß mit nach Hause, zur weiteren Verwendung als Selbsthypnose.

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Leistungssteigerung

Hier würden wir zunächst überprüfen, welche unterbewußten Einschränkungen eventuell in Ihnen vorhanden sind.
Eine sehr elegante Lösung ist die Wandelung von entsprechend negativ wirkenden Glaubenssätzen

Im Anschluss die Behandlung empfehle ich zur weiteren Unterstützung eine Heilhypnose mit wirkungsvollen Suggestionen, die genau Sie in Ihrer Leistungssteigerung gezielt unterstützen. Die Hypnose erhalten Sie im Anschluß mit nach Hause, zur weiteren Verwendung als Selbsthypnose.

 

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Hinweis:
Heil- und Erfolgsergebnisse sind nicht garantierbar und können von Mensch zu Mensch
bzw. Termin zu Termin immer unterschiedlich ausfallen